Nur das Beste für unsere Tiere

Regional, nachhaltig und garantiert gentechnikfrei.

Immer wieder bekommen wir Anfragen, wie denn die Tiere am Musterhof und den Partnerhöfen gefüttert werden. Im Sinne der Hofkultur-Grundsätze gilt: Wir füttern nur nach bestem Wissen und Gewissen.

Hochqualitatives Naturfutter aus eigenem Anbau stellt die gesunde Basis der Tiernahrung dar.

Nahezu 90 % der täglichen Futterration bei den Schweinen stammt vom eigenen Hof. Diese unterscheidet sich von Landwirt zu Landwirt – Es werden unter anderen wertvolle Futterkomponenten wie Getreide (Weizen, Gerste, Hafer), Mais (trocken & nass), Ackerbohne, Heu (zweiter Schnitt), Stroh, Luzerne sowie Grassilage verfüttert. Zur Stärkung des Immunsystems werden zusätzlich auch Kren oder Hartholz-Baumrinden zum Fressen angeboten.

Die für die Schweinefütterung notwendige Eiweißquelle wird zum Großteil mit Donausoja, also gentechnikfreiem Soja aus dem Donauraum, abgedeckt. Es finden keine Sojaimporte aus Drittländern statt.

Wiederkäuer haben im Vergleich zu den Schweinen andere Bedürfnisse, daher wird bei den Rindern für eine Artgerechte Fütterung zur Gänze auf Soja verzichtet.

Apropos: Die Sojabohne stammt ursprünglich aus Südostasien. Schon seit über 3000 Jahren wird sie vom Menschen kultiviert. Kein Wunder, denn sie enthält wertvolle Aminosäuren, die zum Aufbau des körpereigenen Eiweißes benötigt werden. Mitte des 19. Jh. motivierte genau dieser Umstand auch Prof. Friedrich Habelandt, Direktor der Universität für Bodenkultur in Wien, erste Anbauversuche in Europa durchzuführen. Anlässlich der Wiener Weltausstellung stellte er die erste Sojabohnen-Sorte vor, die für den Anbau im mitteleuropäischen Raum geeignet ist. Damit begann ihr Siegeszug. Mittlerweile ist sie Hauptlieferant pflanzlichen Eiweißes in der Nutztierhaltung und aus der Landwirtschaft nicht mehr wegzudenken!

Für uns ist klar: Nur garantiert gentechnikfreies und hochqualitatives Soja aus dem Donauraum kommt in den Futtertrog der Hofkultur-Tiere. Denn eine hochwertige Ernährung der Tiere spiegelt sich später unmittelbar in der Qualität des Fleisches wider. Ein Glück, dass wir mit der gemeinnützigen Organisation „Donau Soja“, mit Sitz in Wien, einen verlässlichen Partner gefunden haben. Regionale Wertschöpfung, Herkunftssicherheit und ökologisch nachhaltiger Anbau – wir stimmen einfach voll und ganz mit den Kernzielen des Vereins überein!

Übrigens: Produkte, die aus Donau Soja bestehen oder dieses beinhalten, erkennt man an dem Qualitätslabel „Donau-Soja“. Auf den Hofkultur-Produkten findet man sogar das Kombinationslabel „Donau-Soja“ und „ARGE Gentechnik-frei“.

euer Hofkultur-Team

 

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